Opt-in bezeichnet im Datenschutz die aktive Zustimmung eines Nutzers zur Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten – etwa für das Setzen von Cookies, das Versenden von Newslettern oder das Aktivieren von Tracking-Tools.
Nach der DSGVO ist für viele Arten der Datenverarbeitung – besonders im Marketing und der Webanalyse – ein eindeutiges, freiwilliges Opt-in erforderlich. Das bedeutet: Ohne aktive Einwilligung darf z. B. kein Tracking-Skript geladen oder kein nicht-notwendiger Cookie gesetzt werden.
Ein wirksames Opt-in muss:
- aktiv erfolgen (z. B. durch Anklicken einer Schaltfläche),
- informiert sein (klar erklären, was passiert),
- und jederzeit widerrufbar sein.
Typisches Beispiel: das Einblenden eines Cookie-Banners, bei dem der Nutzer bestimmten Zwecken oder Anbietern zustimmt.