SEO: die top Rankingfaktoren für Google und andere Suchmaschinen [2025]

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Google entwickelt sein Geschäftsmodell und damit auch die Suchmaschine an sich stetig weiter. Gleiches gilt für alternative Suchmaschinen. Ganz zu schweigen von dem Siegeszug von Social-Media-Plattformen und deren Einfluss auf Onlinemarketing Gesamtdisziplin. Entsprechend können sich auch die Rankingfaktoren für organische Suchergebnisse mit der Zeit ändern oder zumindest in der Gewichtung anders bewertet werden.

Was ist mit Rankingfaktoren gemeint?

Rankingfaktoren sind die Kriterien, nach denen Google und andere Suchmaschinen bestimmen, welche Websites in den organischen Suchergebnissen weiter oben erscheinen. Sie bewerten die Relevanz, Qualität und Nutzerfreundlichkeit einer Seite. Faktoren wie Content-Qualität, Backlinks, technische Optimierung und Nutzererfahrung spielen dabei fast immer eine zentrale Rolle. 

Ziel der Suchmaschinen ist es, den Nutzern die besten und passendsten Ergebnisse zu liefern. Bedenke: Fokussierst Du Dich zu sehr auf einen Rankingfaktor, wird das nicht unbedingt bedeuten, dass Du dadurch auch ein besonders gutes Suchergebnis generierst. Überlege mal: Eine Seite lädt ultra schnell und sieht toll aus, bietet aber wirklich schlechten Inhalt bzw. ein Produkt, das Dich einfach nicht anspricht oder nach dem Du im schlimmsten Fall gar nicht gesucht hast. Würdest Du die Seite dann als gutes Suchergebnis bewerten?

Tipp: Versuche die Optimierung stets aus Nutzersicht statt lediglich aus der Sicht Deiner Lieblingsdisziplin umzusetzen.

1. Branding

Eine starke Marke ist für SEO in den nächsten Jahren unerlässlich. Google bewertet die Bedeutung einer Marke unter anderem anhand der Häufigkeit markenbezogener Suchanfragen. Wenn Nutzer oft nach Deiner Marke in Verbindung mit bestimmten Keywords suchen (also beispielsweise „Webanalyse Tool Trackboxx“, „weiße Sneaker Herren Zara“ oder Mini-SUV elektrisch Marke XYZ), signalisiert das Google Vertrauen und Bekanntheit, was sich positiv auf Dein Ranking auswirkt.

Studienergebnisse: Google loves brands.

Eine relativ aktuelle Studie des britischen SEO-Experten Michael Sandford zeigt, dass Websites mit hohem markenbezogenem Traffic von Google bevorzugt werden, während Seiten mit vielen generischen (non-branded) Suchanfragen tendenziell schlechter abschneiden. Auch scheint es, als könne ein hoher Google Ads-Traffic das Ranking in positiver beeinflussen.

2. Unique Content

Einzigartiger und hochwertiger Content ist ein Schlüsselfaktor für ein gutes, nachhaltiges Ranking. Es reicht allerdings nicht mehr aus, nur relevante Inhalte zum Haupttheme einer Website zu erstellen bzw. die Zielgruppe entsprechend zu bedienen; Deine Inhalte müssen sich von der Masse abheben – vor allem in Zeiten von ChatGPT. Dies kannst Du erreichen, indem Du eigene Daten, persönliche Erfahrungen oder einzigartige Perspektiven einbringst, also wirklich einen individuellen Mehrwert erzeugst.

3. Technische Aspekte

Eine technisch einwandfreie Website ist die Basis für erfolgreiches SEO. Dazu gehören folgende Aspekte:

  • eine schnelle Ladezeit
  • mobile Optimierung 
  • eine klare Seitenstruktur 

Google legt großen Wert auf die Nutzererfahrung, weshalb technische Mängel fast immer zu schlechteren Rankings führen, selbst wenn die Inhalte tendenziell nicht schlecht sind.

4. EEAT-Kriterien

Google legt großen Wert auf die sogenannte EEAT-Formel: Experience (Erfahrung), Expertise (Fachwissen), Authoritativeness (Autorität) und Trustworthiness (Vertrauenswürdigkeit). Diese Faktoren helfen Google zu beurteilen, ob eine Website vertrauenswürdige und qualitativ hochwertige Inhalte liefert. Besonders in sensiblen Bereichen wie Gesundheit, Finanzen oder Recht ist EEAT entscheidend für gute Rankings.

Um diese Kriterien zu erfüllen, sollten Inhalte von echten Experten stammen, regelmäßig aktualisiert und mit glaubwürdigen Quellen belegt sein. Auch positive Nutzerbewertungen, Erwähnungen (brand mentions, co-citations) in seriösen Medien oder Backlinks von autoritären Seiten können das EEAT-Profil stärken. 

5. Nutzersignale

Nutzersignale zeigen Google, wie Besucher mit einer Website interagieren und ob technische Aspekte und User Experience tatsächlich gut sind, also viele der oben genannten Punkte erfüllt sind. Faktoren wie Klickrate (CTR), Verweildauer und Absprungrate geben Hinweise darauf, ob eine Seite relevante und ansprechende Inhalte bietet. Je positiver diese Signale ausfallen, desto wahrscheinlicher stuft Google die Seite als wertvoll ein – was sich positiv auf das Ranking auswirken kann.

Alle Daten auf einen Blick

In der Trackboxx, unserem Cookie-freien und DSGVO-konformen Tracking-Tool, siehst Du die wichtigsten Nutzersignale direkt auf einen Blick. Damit kannst Du wertvolle Informationen sammeln, auf deren Basis Du Deine Webseite anschließend optimierst. Wenn Du willst, kannst Du die Trackboxx 30 Tage lang kostenlos testen – ganz ohne Risiko, denn es entsteht nicht automatisch ein kostenpflichtiges Abo. 

Christian

Experte für Webentwicklung & Onlinemarketing mit über 15 Jahren Erfahrung.
Entwickler & CEO von Trackboxx – der Google Analytics Alternative.

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