Google Analytics deaktivieren: So geht’s DSGVO-konform & sicher

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Google Analytics ist eines der meistgenutzten Tools zur Website-Analyse. Doch in Zeiten von DSGVO, TTDSG und wachsendem Datenschutzbewusstsein fragen sich viele Website-Betreiber:innen: Brauche ich das Tool wirklich – oder ist es sicherer, es abzuschalten? Gerade für Websites mit Besuchern aus der EU ist Vorsicht geboten. Ohne gültige Einwilligung und bei Datenübertragung in Drittländer wie die USA drohen rechtliche Probleme. Doch es geht nicht nur um Datenschutz: Auch Seitenladezeiten können durch Analytics-Skripte beeinträchtigt werden. Wer auf Performance und Datenschutz setzt, sollte über eine Deaktivierung oder datenschutzfreundliche Alternativen nachdenken.

Wie lässt sich Google Analytics deaktivieren?

Consent-Banner überprüfen: Achte darauf, dass Analytics nur nach ausdrücklicher Zustimmung aktiviert wird – das ist ein Muss unter der DSGVO.

Anleitung: Google Analytics deaktivieren (für Website-Betreiber)

Wenn du deine Website selbst verwaltest und Analytics vollständig deaktivieren möchtest, folge diesen Schritten:

  1. Analytics-Einbindung identifizieren
    Finde heraus, wo der Code eingebunden ist – z. B. im WordPress-Theme, einem Plugin oder im Google Tag Manager.
  2. Tracking-Code entfernen oder Tags deaktivieren
    Lösche den Code aus dem <head>-Bereich deiner Seite oder schalte die Trigger im Tag Manager aus.
  3. Cookie-Banner anpassen
    Entferne den Hinweis auf Google Analytics aus deinem Consent-Banner oder passe ihn entsprechend an.
  4. Altdaten prüfen und löschen
    Überlege, ob du bereits erfasste Daten in deinem Analytics-Konto löschen oder archivieren solltest – besonders im Hinblick auf die DSGVO.
  5. Dokumentation & Datenschutzseite aktualisieren
    Dokumentiere deine Änderungen und passe deine Datenschutzerklärung an. So bist du rechtlich auf der sicheren Seite.

Rechtliche Grundlagen: DSGVO, TTDSG & Schrems II

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verlangt eine klare Einwilligung für die Verarbeitung personenbezogener Daten – und genau daran scheitert der Einsatz von Google Analytics oft.

  • TTDSG (Deutschland): Ergänzt die DSGVO und regelt die Nutzung von Cookies und Tracking-Technologien.
  • Schrems II Urteil: Das Urteil des EuGH kippte den Privacy Shield für Datentransfers in die USA – ein weiterer Schlag für Tools wie Google Analytics.

? Durch das Abschalten von Google Analytics reduzierst du rechtliche Risiken und gewinnst Kontrolle über die Datenerhebung auf deiner Website zurück.

Alternativen zu Google Analytics

Du möchtest trotzdem wissen, wie sich deine Website entwickelt? Kein Problem – es gibt datenschutzfreundliche Tools, die DSGVO-konform arbeiten und meist in Europa gehostet werden. Ein Beispiel: Trackboxx.

Vorteile von Trackboxx & Co.:

  • Hosting in Deutschland oder der EU
  • Kein Cookie-Banner nötig
  • Reduzierte Datenerhebung, anonymisiert
  • Einfache Dashboards für grundlegende Metriken

Nachteile:

  • Weniger detaillierte Berichte als Google Analytics
  • Eingewöhnung nötig, wenn du GA gewohnt bist

Weitere Alternativen, die du dir anschauen kannst:

  • Matomo (selbst gehostet oder Cloud)
  • Plausible Analytics
  • Fathom Analytics
  • Simple Analytics

? Alle Google Analytics Alternativen im Vergleich

Häufige Fragen (FAQ)

Ist es legal, Google Analytics ohne Einwilligung zu nutzen?
Nein, laut DSGVO und TTDSG ist das nicht erlaubt – du brauchst eine aktive Zustimmung der Nutzer.

Was passiert, wenn ich Analytics einfach lösche?
Der Tracking-Code sendet dann keine Daten mehr. Vergiss aber nicht, die Datenschutzerklärung entsprechend zu aktualisieren.

Was mache ich mit bestehenden Daten im Analytics-Konto?
Je nach Fall solltest du diese archivieren oder löschen – besonders, wenn sie ohne gültige Einwilligung erhoben wurden.

Fazit: Deaktivieren ja – aber mit Plan

Google Analytics abzuschalten kann eine sinnvolle Entscheidung sein – aus Datenschutz-, Performance- oder ethischen Gründen. Wichtig ist, dass du strukturiert vorgehst:

  • Tracking-Code entfernen
  • Consent-Banner und Datenschutzerklärung anpassen
  • Über Alternativen nachdenken

Gerade Tools wie Trackboxx oder Matomo ermöglichen dir weiterhin wertvolle Einblicke – ohne rechtliches Risiko und mit mehr Transparenz gegenüber deinen Nutzer.

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Christian

Experte für Webentwicklung & Onlinemarketing mit über 15 Jahren Erfahrung.
Entwickler & CEO von Trackboxx – der Google Analytics Alternative.

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